Format

Konsultation.

Eine Entscheidung hängt. Und immer mehr hängt an ihr.

Ich arbeite sie mit Ihnen durch, bis sie steht. Schriftlich, im Entscheidungsbrief.

Lage

Kennen Sie das?

Seit Wochen„Wir reden seit Wochen darüber.“

Dann liegt das Problem in dem, was inzwischen alles an ihr hängt.

Zwei Wege„Beide Wege haben gute Argumente.“

Dann entscheidet das Kriterium, das schwerer wiegt.

Die Antwort liegt vor„Eigentlich wissen wir, was wir tun müssten.“

Dann liegt die Antwort vor. Offen ist, wer sie ausspricht.

Manche Fragen werden mit jeder Runde größer.

Das passiert guten Betrieben. Meist dann, wenn sie schneller gewachsen sind als ihre Entscheidungen.

Passt, wennDie Frage ist so konkret, dass am Ende etwas entschieden werden kann: ein Angebot, ein Preis, eine Partnerschaft, ein Dienstleister, eine Rolle, eine Investition, ein Relaunch, der nächste Wachstumsschritt.
SonstIst die Ursache offen, sind mehrere Bereiche zugleich betroffen oder weiß niemand, wo das Problem sitzt, braucht es zuerst einen Befund. Dafür gibt es die Forensic.

Was möglich wird

  • Die Entscheidung steht, mit Begründung und den Kriterien, die sie tragen.
  • Was ab jetzt nicht mehr besprochen werden muss, ist benannt. Die Runden enden.
  • Was an der Entscheidung hing, kann weiterlaufen. Die Zeit, die in den Runden lag, gehört wieder dem Betrieb.

Wer was übernimmt

Ich

  • frage, trenne und prüfe, bis die eigentliche Entscheidung auf dem Tisch liegt
  • arbeite sie danach entlang der vier Prüfungen durch
  • schreibe den Entscheidungsbrief

Sie

  • schicken mir die Frage vorher in wenigen Sätzen
  • zeigen mir im Termin, was es dazu braucht
  • treffen die Entscheidung

So gehe ich vor

Vier Prüfungen.

  1. Die EntscheidungWas steht wirklich zur Wahl, für wen, bis wann?
  2. Die KriterienWoran wird gemessen: Geld, Zeit, Risiko, Abhängigkeit? Und welches Kriterium wiegt schwerer?
  3. Die FolgenWas wird leichter, was schwerer, was ist danach ausgeschlossen?
  4. Die ReihenfolgeMuss diese Entscheidung jetzt fallen, oder hängt eine andere davor?

Ich beginne mit der Entscheidung, vor den Optionen. Wie beim Bau: Erst steht fest, was gebaut wird, dann wird verglichen, womit. Oft hängt vor der Entscheidung eine andere. Die fällt zuerst.

Was Sie einplanen

  • einen Termin mit Ihnen
  • die Frage, vorab in wenigen Sätzen
  • Zahlen, Unterlagen oder den Zugang zu einem Konto, wenn die Frage daran hängt
  • keine Präsentation, keine lange Bestandsaufnahme

Dokument

Der Entscheidungsbrief.

Eine Meinung ist noch keine Entscheidung. Eine Entscheidung verändert, was danach getan wird. Im Brief stehen:

Die Entscheidung.

Die Begründung.

Die Kriterien, die sie tragen.

Die Risiken, die bleiben.

Was ab jetzt nicht mehr besprochen werden muss.

Was als Nächstes passiert.

Der Entscheidungsbrief: Deckblatt, die Entscheidung und die Kriterien, Antworten als Leerstellen

Woran es fertig ist

  • Der Entscheidungsbrief liegt bei Ihnen, mit allen sechs Punkten.

Mit dem Brief ist die Konsultation abgeschlossen.

Was danach folgt

Oft reicht die Entscheidung. Dann endet es hier.

Muss das Entschiedene gebaut werden, folgt ein Umbau. Soll die Richtung über Monate halten, das Richtungsmandat. Beides ist eine eigene Entscheidung.

Entschieden

„Unsere Marketing-Kampagne funktioniert nicht.“

Eine oder zwei Kampagnen, eine Aussage. Neue Trends warten.

Gefunden: Jeder neue Trend brachte einen Richtungswechsel. Kanäle und Aussagen widersprachen sich.

Weniger Kampagnen, mehr Umsatz.

Gespräch

Bringen wir die Entscheidung zu Ende.

Zwanzig Minuten, ohne Kosten, ohne Vorbereitung. Sie schildern Ihre Frage, ich sage Ihnen, ob sie für eine Konsultation konkret genug ist. Die Konsultation hat einen Festpreis, den Sie vor Beginn kennen. Passt ein anderes Format besser, sage ich es Ihnen.

So läuft das Gespräch

Freiwillig: sieben Fragen vorab