Google Ads prüfen lassen. Bevor sie wieder jemand optimiert.

Ich lese Ihr Konto, bevor ich es anfasse. Dann sage ich, wo es bricht und was das kostet. Und berichtige es. Freiberuflich, ohne Agentur dahinter.


WAS ANSTEHT

Mehr Budget, neue Kampagnen, mehr Anfragen.

DIE ENTSCHEIDUNG DAVOR

Welche Leistung soll dieses Konto eigentlich verkaufen?

WAS ES KOSTET, SIE OFFEN ZU LASSEN

Google optimiert trotzdem. Mit Ihrem Budget, nur nicht zwingend für das Geschäft, das wachsen soll.

Weitere Entscheidungen vor der Maßnahme


Das Budget wächst. Die Anfragen nicht.

„Wir geben jeden Monat mehr aus, und es kommt nicht mehr zurück.“

Das Konto optimiert, was es hat. Niemand hat entschieden, welches Angebot es verkaufen soll.

Jahrelang optimiert, und es stimmt trotzdem nicht.

„Agentur, Tool, Freelancer: alle haben dran gedreht.“

Wer nur optimiert, prüft die Grundannahme nie. Meist sitzt der Fehler dort.

Der Report kommt. Die Antwort nicht.

„Jeden Monat ein Bericht voller Zahlen. Was das Budget gebracht hat, steht nicht drin.“

Ein Report zeigt, was gemessen wurde. Er sagt nicht, was gelten soll. Das hat vorher niemand festgelegt, und so bleibt jeder Bericht kompliziert und jede Zahl deutbar.


Bevor ein Konto optimiert wird, müssen fünf Entscheidungen gefallen sein.

Was soll verkauft werden? Nicht jedes Angebot verdient dasselbe Budget.

An wen? Ein Klick von der falschen Zielgruppe kostet so viel wie einer von der richtigen.

Was darf ein Kunde kosten? Ohne diese Zahl ist jede Gebotsstrategie nur Technik.

Was zählt als Ergebnis? Anfrage, Auftrag, Umsatz oder Deckungsbeitrag. Das Konto optimiert auf das, was man ihm vorgibt.

Wann wird etwas gestoppt? Ohne Abbruchkriterium wird aus einem Test eine Gewohnheit.

Steht eine davon nirgends, optimiert das Konto auf eine Größe, die niemand gewählt hat.


Wie ich ein Konto lese.

Ein Konto liest sich nicht aus dem Konto. Bevor ich eine Kampagne öffne, verstehe ich den Betrieb, seine Produkte und die Menschen, die sie kaufen. Ohne das gibt es keine Ausrichtung, nur Einstellungen.

Dann lese ich das Konto zusammen mit dem, was daneben liegt: Marke, Markt, organische Sichtbarkeit. Was Google über Sie zeigt, bevor jemand klickt, entscheidet mit, was aus dem Klick wird. Läuft daneben Meta oder Microsoft, lese ich sie mit.

Das Konto selbst prüfe ich nach einem festen Katalog: 95 Prüfpunkte für Google Ads. Jeder endet in einem von drei Wörtern: bestanden, gerissen, unbekannt. Zwei Zahlen stehen am Ende, nie vermischt: der Befund und die Belegdeckung, wie viel vom Konto ich tatsächlich gesehen habe. Unter sechzig Prozent gibt es kein Urteil. Und wo die Messung kaputt ist, gibt es keins, bis sie repariert ist.

„So einen hohen ROAS habe ich in meiner Zeit als Senior Account Manager nur ein einziges Mal gesehen, und der gehörte zu einem Bundesliga-Konto.“Bewertung auf ProvenExpert, Mai 2025

„… ein ROAS von über 9: stabil, messbar, überzeugend.“Bewertung auf ProvenExpert, August 2025


Der nächste Schritt. Und was daraus folgen kann.

Google Ads Kontolesung. Neunzig Minuten, live an Ihrem Konto. Sie zeigen mir, wo es hakt, wir gehen die Punkte gemeinsam durch, und ich sage zu jedem, was bleibt, was sich ändert, was aufhört. Danach haben Sie mein Urteil schriftlich, den Entscheidungsbrief, und eine Liste, die Sie am nächsten Tag abarbeiten.

Google Ads Forensic. Wenn die Liste länger ist als neunzig Minuten: das Konto nach 95 Prüfpunkten und die Messung dahinter, also Analytics, Tag-Setup und Search Console. Am Ende steht der Befund, schriftlich und mit Belegdeckung.

Google Ads Umbau. Wenn der Befund reißt, was Sie nicht selbst berichtigen wollen: Konto neu aufgesetzt, Messung, die etwas bedeutet, Landingpages, die zum Angebot passen.

Google Ads Richtungsmandat. Wenn Ihre Agentur oder Ihr Team das Konto weiter führt: Ich halte die fünf Entscheidungen. Was das Konto verkauft, an wen, was ein Kunde kosten darf, was zählt, wann gestoppt wird. Jedes Quartal ein Entscheidungsbrief.

Google Ads Betreuung. Wenn ich das Konto selbst führen soll: entlang dieser Entscheidungen, mit Suchbegriffen, Geboten, Ausschlüssen, Anzeigentexten und Messung. Jeden Monat ein kurzer Befund: was trägt, was fällt. Die Betreuung beginnt immer mit Kontolesung oder Forensic.

Geht es um mehr als das Konto: der Marketing Audit für das ganze Marketing, die Forensic für den ganzen Betrieb, das Richtungsmandat für die Richtung dahinter.


Was ich nicht tue.

Ich übernehme kein Konto, ohne es vorher gelesen zu haben. Ich optimiere nicht auf Klicks, solange nicht feststeht, was das Konto verkaufen soll. Und ich schicke keinen Bericht, in dem keine Entscheidung steht.


Drei Fälle.

Breites Budget, viele Kanäle, und keiner weiß, was davon trägt.

Fall 01 · 180.000 € im Jahr freigesetzt

Kam mit: „Wir geben jedes Jahr mehr aus und wissen nicht, was davon wirkt.“

Dahinter lag: Das Budget war auf Kanäle verteilt, bevor entschieden war, welches Angebot wachsen soll.

Entscheidung: Kanäle gebündelt, Initiativen gestoppt. Budget nur noch auf das, was trägt.

Wirkung: 180.000 € Jahresbudget freigesetzt, gleiche Sichtbarkeit.

Jahrelang optimiert, und trotzdem stimmt etwas nicht.

Fall 02 · 80.000 € Fehlausgaben gestoppt

Kam mit: „Das Konto wird seit Jahren optimiert und bringt trotzdem weniger.“

Dahinter lag: Ein Denkfehler in der Grundannahme, den Agentur, Team und Dienstleister jahrelang übersehen hatten.

Entscheidung: Die Annahme korrigiert. Das Konto darauf neu aufgesetzt.

Wirkung: 80.000 € weitere Fehlausgaben gestoppt.

Der Betrieb läuft gut. Nur weiß niemand mehr, woher die Kunden kommen.

Fall 07 · 35 % mehr Umsatz, gleiches Team

Kam mit: „Es läuft. Aber wir wissen nicht mehr, woher die Kunden eigentlich kommen.“

Dahinter lag: Für jede Zielgruppe und jedes Angebot ein eigener Weg in Website und Vertrieb. Keiner davon mit dem ganzen Gewicht.

Entscheidung: Zwei Wege. Das gesamte Budget dahinter.

Wirkung: 35 % mehr Umsatz, gleiches Team.


Was Inhaber danach sagen.

„Mediabudget reduziert. Neukundengeschäft deutlich gesteigert. Struktur schlägt Volumen.“Geschäftsführer · Dienstleistung

„Nicht mehr Maßnahmen, sondern die richtigen Hebel. Seitdem die Strategie greift, steht am Ende nicht nur mehr Reichweite, sondern eine deutlich höhere Profitabilität.“Unternehmer · E-Commerce


Finden wir heraus, wo Ihr Konto Geld verliert.

Die Kontolesung: neunzig Minuten, live an Ihrem Konto, danach der Entscheidungsbrief.

Ich sitze in Hamburg. Das Erstgespräch führen wir vor Ort oder per Video, das Konto lese ich von überall.

Zwanzig Minuten. Darin klären wir, ob die Kontolesung passt, und was sie kostet.