Marketing Audit. Bevor noch ein Kanal optimiert wird.
Ihr Marketing läuft. Die Frage ist, ob es trägt.
Google Ads liefern Klicks, SEO Rankings, die Website Besucher. Ich prüfe, was daraus für den Betrieb entsteht: wo es trägt, wo es reißt und was das kostet.
WAS ANSTEHT
Mehr Sichtbarkeit, bessere Leads, mehr Umsatz aus dem Marketing.
DIE ENTSCHEIDUNG DAVOR
Welche Nachfrage soll das Marketing bedienen, für welches Angebot?
WAS ES KOSTET, SIE OFFEN ZU LASSEN
Das Budget kauft Zahlen, von denen niemand sagen kann, ob daraus Umsatz wird.
„Wir machen viel, und ich kann nicht sagen, was davon wirkt.“
Jeder Kanal hat seine Zahl. Keine davon sagt, was der Betrieb davon hat.
„Unsere Agenturen optimieren ihre Bereiche. Niemand verbindet sie.“
Jeder optimiert seinen Bereich. Das Ergebnis gehört keinem.
„Wir planen Relaunch, neue Kampagnen, mehr Budget.“
Mehr Budget auf ein System, das niemand geprüft hat, kauft denselben Fehler in größer.
Vier Dienstleister, vier Bereiche, vier Reports. Für das Dazwischen ist niemand zuständig. Dort geht das Geld verloren.
Fünf Zonen. Fünf Entscheidungen.
Ein Konto, eine Website, ein Ranking lassen sich einzeln prüfen, und einzeln sind sie oft in Ordnung. Geld verliert das System dazwischen. Deshalb lese ich fünf Zonen. Hinter jeder steht eine Entscheidung, auf der das Marketing läuft. Ich prüfe, ob sie gefallen ist.
Nachfrage. Welche Nachfrage soll bedient werden, und welche nicht?
Sichtbarkeit. Wofür muss der Betrieb gefunden werden?
Angebot. Was wird wem verkauft, zu welchem Preis?
Weg. Welchen Weg soll ein Interessent nehmen, vom ersten Kontakt bis zum Abschluss?
Wirtschaftlichkeit. Ab wann trägt ein Weg, und ab wann wird er beendet?
Drei Wörter. Und die Entscheidungen dahinter.
Jede Zone endet in einem von drei Urteilen: trägt, reißt, unbekannt. Unbekannt heißt: Hier wird entschieden, ohne zu wissen, worauf. Das ist kein Detail. Es markiert eine offene Stelle im System.
Zahlen zeigen, wo es auffällt. Sie sagen nicht, warum. Deshalb prüfe ich die Entscheidungen hinter den Zahlen: Warum fließt Budget genau dorthin? Warum ist das Angebot so gebaut? Warum führt die Website diesen Weg? Und welche dieser Entscheidungen stammt aus einer Zeit, in der der Betrieb ein anderer war? Oft sitzt das Problem nicht im Kanal. Es sitzt in einer Entscheidung, die nie wieder geprüft wurde.
Der nächste Schritt. Und was daraus folgen kann.
Das Passungsgespräch. Zwanzig Minuten. Sie erzählen, was läuft und was nicht. Ich höre zu. Danach steht der Untersuchungsraum: welche Zonen, welche Konten, welche Menschen. Mit ihm steht auch der Preis.
Der Marketing Audit. Ich bekomme Zugang zu dem, was der Raum umfasst: Konten, Analytics, Search Console, Tracking, CRM, Angebotsstruktur, Landingpages, Budgetverteilung, Deckungsbeiträge, Agentur-Setups. Nicht alles wird gelesen, nur was den Befund trägt. Zwei bis vier Gespräche, mit Ihnen und mit denen, an denen es hängt. Dann lese ich. Danach: der Befund. Fünf Zonen, je ein Wort. Wo Geld verloren geht, beziffert. Und die eine Entscheidung, die zuerst fällt. Gebunden übergeben, im Termin. Kein Dashboard, keine Liste mit 47 Ideen. Reicht das Marketing nicht als Grenze: die Forensic.
Der Befund sagt, ob es dabei bleibt. Zwei Dinge können folgen. Keines muss.
Der Umbau. Wenn der Befund reißt, was Sie nicht selbst berichtigen wollen: Angebot, Weg, Messung, Budget neu gesetzt. Danach: die Betriebsanleitung, damit Ihr Team und Ihre Dienstleister danach arbeiten.
Das Richtungsmandat. Wenn die Richtung danach jemand halten soll: Quartal für Quartal, was hat getragen, was nicht, was kommt weg. Jedes Quartal der Entscheidungsbrief.
Was der Audit nicht ist.
Kein Google-Ads-Audit. Dafür gibt es eine eigene Seite. Keine SEO-Prüfung, keine Bewertung Ihrer Agentur, keine Liste mit Best Practices. Die Frage ist nicht, ob Sie Marketing richtig machen. Die Frage ist, ob es als System trägt.
Drei Fälle.
Breites Budget, viele Kanäle, und keiner weiß, was davon trägt.
Fall 01 · 180.000 € im Jahr freigesetzt
Kam mit: „Wir geben jedes Jahr mehr aus und wissen nicht, was davon wirkt.“
Dahinter lag: Das Budget war auf Kanäle verteilt, bevor entschieden war, welches Angebot wachsen soll.
Entscheidung: Kanäle gebündelt, Initiativen gestoppt. Budget nur noch auf das, was trägt.
Wirkung: 180.000 € Jahresbudget freigesetzt, gleiche Sichtbarkeit.
Fünf Zielgruppen, vier Kanäle, und nichts greift.
Fall 06 · Preise 30 Prozent höher, Marge gestiegen
Kam mit: „Wir sind überall dran, und nichts greift.“
Dahinter lag: Ein Angebot für fünf Zielgruppen, für keine eindeutig. Vier Kanäle, keiner mit Gewicht.
Entscheidung: Drei Zielgruppen und zwei Kanäle gestrichen. Preise um 30 Prozent angehoben.
Wirkung: Bessere Kunden, fokussiertes Team, höhere Marge. In einem Quartal.
Der Betrieb läuft gut. Nur weiß niemand mehr, woher die Kunden kommen.
Fall 07 · 35 % mehr Umsatz, gleiches Team
Kam mit: „Es läuft. Aber wir wissen nicht mehr, woher die Kunden eigentlich kommen.“
Dahinter lag: Für jede Zielgruppe und jedes Angebot ein eigener Weg in Website und Vertrieb. Keiner davon mit dem ganzen Gewicht.
Entscheidung: Zwei Wege. Das gesamte Budget dahinter.
Wirkung: 35 % mehr Umsatz, gleiches Team.
„Nicht oberflächlich optimiert, sondern tief analysiert. Das Ergebnis: messbarer Zuwachs an organischem Traffic und eine deutlich bessere Conversion Rate.“CEO · B2B-Dienstleistung
„Die gesamte Customer Journey neu gedacht, vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. Die entscheidenden Touchpoints identifiziert, optimiert, messbar gemacht.“Head of Customer Journey · Sharing Economy
Finden wir heraus, wo Ihr Marketing Geld verliert.
Marketing wird nicht besser, weil mehr optimiert wird. Es wird besser, wenn feststeht, wo das System reißt.
Zwanzig Minuten. Danach steht der Untersuchungsraum, und Sie wissen, ob ein Audit sinnvoll ist.